Lange Kurzgeschichte

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Heinz
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-, Männlich

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Lange Kurzgeschichte

von Heinz am 21.02.2009 15:21

Hallo ,
wie ich im nachhinein erfahren habe, hat die Mama meines Sohnes mich als gute Patie angesehen und einer Exfreundin von ihr erzählt, das sie sich von mir " einen verpassen " lassen will!!!! Deshalb trägt mein Sohn auch meinen Namen!!!!! Mit den Großeltern konnte man sich auch nicht anfreunden, die wollten immer nur alles bestimmen. Das habe ich nicht akzeptiert. Als Mama ein zweites mal schwanger wurde, hat Oma ihr gesagt, dass sie mit noch einem Blag von dem, sie dann selber kochen lernen müsse, und nicht mehr zum essen zu ihr kommen könne!!!!! Also wurde dieses Kind, ohne Absprache mit mir, abgetrieben.
Mama hat mir am 01.12.2007 eine SMS geschrieben!!! Gebe Philipp nicht mehr raus. Bekommst von meinem RA bescheit. Da hatte ich einen Beschluss vom OLG Hamm in der Tasche der besagt, das ich meinen Sohn jeden Dienstag und jedes zweite Wochenende von SA.-So. 19 Uhr zu mir nehmen darf. Da muß Mama aber schon so im vierten Monat schwanger gewesen sein, denn die Halbschwester meines Sohnes ist am 21.04.2008 geboren worden. Den Vater diese Kindes verschweigt sie beharlich.
Beim AG hat sie gelogen das sich die Balken biegen. Hat einen Kinderpsychologen angeschleppt, der sich auch dafür aussprach den Umgang zu Papa einzustellen!!!!! Da nach Angeben der Mutter, es immer zu Auffälligkeiten, nach besuchen beim Papa komme!!!! !!!!!! Nach Angaben der Mutter!!!!!!! Im Vorfeld sagte sie beim JA, dass wenn die meinem Antrag stattgeben würden, sie mit dem Kind nach Pusemuckel ziehen werde und ich den Kleinen dann mit dem Jet abholen könne.
Der Richter hat den Umgang, wegen der Angaben des Psychlogen , für ein Jahr ausgesetzt. Ich bin dann sofort in die Beschwerde zum OLG nach Hamm gegangen. Das war am 06.02.2008 Das OLG ordnete die Erstellung eines Familiengutachtens an und Terminierte sich auf der 19.12.2008. Als dann die Gutachterin auch noch schrieb, das sie erst im August Zeit für die Begutachtung habe, da sie sich noch 2 1/2 Monate
im Urlaub befinde, habe ich den Antrag auf begleiteten Umgang bei der Elternberatungsstelle Recklinghausen gestellt. Dem wurde auch entsprochen. Als die Beratungsstelle bei Mama anrief um die Termine abzusprechen, sagte Mama das sie nicht erscheinen werde und Philipp auch nicht vorbeibringen würde. Das wurde dem OLG durch die Leiterin der Einrichtung Frau Lübbermann dann auch angezeigt. Was dann pasieret bleibt ein Geheimnis!!!!! Wochen später rief Mana bei der Beratungsstelle an und bot dann doch Umgangstermine an. Der Erste am 12.08.2008
Mama erschien mit Philipp, der sich aber weigerte aus dem Auto zu steigen.
Frau Lübbermann hat sich dann in das Auto gesetzt und immer wieder versucht Philipp zum Aussteigen zu bewegen. Nach 1,5 Std. stieg Philipp dann auch aus. Da habe ich meinen Sohn das erste mal für nur noch 20 Minuten gesehen. Alles war von Anfangan unproblematischt. Keine Spur von Angst. Wir haben besprochen was ich ihm beim nächsten Treffen von Zuhause, aus seinem Zimmer, mitbringen soll. Dann haben wir uns verabschiedet. Bei den weiteren Umgangsversuchen war mein Sohn nicht mehr zu Aussteigen zu bewegen. Auch war dann immer der Opa dabei. Der hat sogar nach der Gutachterin getreten, die ihn ebenfals versucht hat zum Aussteigen zu überreden. Da weder das JA noch die Gutachterin der Meinung war, das Philipp noch zum Aussteigen zu bewegen sei, wurden dann weiter Versuche eingestellt.
Im Dezember hat dann das OLG eingesehen, das man Mama nicht verbieten könne, das Kind weiter zu traumatiesieren, durch falschen Behauptungen, und Philipp erst mal zur Ruhe kommen müsse, um mit dem Empfinden das Mama klarzukommen, der Papa FREIWILLIG auf Umgang zu verzichten habe, da sonst ein Umgangsausschluß von zwei Jahren in Betracht kämme !!!!!

Zum Wohl unserer Kinder


http://www.direktzu.de/users/16517


Antworten Zuletzt bearbeitet am 30.03.2012 20:08.

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